Orientierungsberatung  

Wir besprechen mit Ihnen die Ausgangssituation und entwickeln gemeinsam mit Ihnen die auf Ihren Fall ausgelegte optimale Kombination unserer Beratungsinstrumente.

 Mobilisierungsberatung  

am Beispiel Zukunftskonferenz

Nehmen wir an, Sie veranstalten eine Zukunftskonferenz für Ihre Organisation (Ihr Unternehmen ...): Eine Zukunftskonferenz beginnt typischerweise am Nachmittag des ersten Tages und endet je nach Ausgestaltung der letzten Phase (Maßnahmenplanung) zwischen 13.00 Uhr und 16.00 Uhr am dritten Tag. Am ersten Tag werden etwa 4,5 bis 5 Stunden benötigt.

Optimal ist eine Teilnehmerzahl von 64. Es können jedoch 30 bis mehrere Hundert Personen zu einer Zukunftskonferenz zusammen kommen.

 Vor der Konferenz 

Jede Konferenz besitzt eine Vorbereitungsphase. In dieser werden die Ziele des Auftraggebers und der Rahmen für den Veränderungsprozess geklärt.

Die Detailplanung der Zukunftskonferenz erfolgt durch ein Planungsteam, das möglichst einen Querschnitt der Teilnehmer der Konferenz darstellt. Es sollte aus 6 bis 8 Mitarbeitern sowie den zwei Moderatoren bestehen.

Die Aufgaben des Vorbereitungsteams bestehen darin,
 > die Zielsetzung der Zukunftskonferenz zu definieren: Was soll dabei herauskommen? Welchen Namen könnte die Zukunftskonferenz erhalten? Es sollte ein inspirierender Name sein, der das wesentliche Ziel in Kürze wieder gibt,
 > die einzuladenden Interessengruppen und Teilnehmer festzulegen,
 > die Teilnehmer einzuladen und sie zur Teilnahme zu motivieren,
 > die Unternehmensführung einzubeziehen
 > die Aufgabenstellungen in den einzelnen Arbeitsschritten und ggf. den Ablauf während der Zukunftskonferenz anzupassen,
 > die Auswahl eines geeigneten Orts und die logistische Planung
 > Art und Umfang der Dokumentation der Zukunftskonferenz festzulegen,
 > einen ersten Plan zu entwickeln, was nach der Zukunftskonferenz erforderlich ist, um die Ergebnisse der Zukunftskonferenz zu kommunizieren und die dort entstandenen Projektgruppen bei der Umsetzung ihrer Maßnahmen zu unterstützen.

Das Vorbereitungsteam benötigt in der Regel ein bis zwei Tage für die Vorbereitung der Zukunftskonferenz. Das Vorbereitungsteam sollte 10 Wochen (oder früher) vor der Zukunftskonferenz seine Arbeit aufnehmen.

 Durchführung 

Die Konferenz findet statt.

 Nach der Konferenz 

 > unmittelbar nach der Konferenz: Auswertung mit der Führung
 > Unterstützung der Gruppen, die während und im Anschluss an die Konferenz Maßnahmen planen (Projekt-Management-Unterstützung, Präsentationsvorbereitung).

Gegebenenfalls bieten sich an:
 > Kurze Review-Konferenzen
Nach einigen Monaten wird eine halbtätige Folge-Konferenz abgehalten. In dieser Folgekonferenz präsentieren die Gruppen, was sie getan haben und planen nächste Schritte.

 > Multiplikations-Konferenzen
mit größeren Gruppen und neuen Teilnehmern, um die Ergebnisse zu verbreiten.

 > Brush-up-Konferenzen
um das Erlebnis aufzufrischen und den Geist zu erhalten.


 Implementierungsberatung  

 Schritt 1: Bestehendes untersuchen   

In der Startphase konzentrieren wir uns auf die Untersuchung der vorhandenen Strukturen. Dies beinhaltet konkret die Analyse von

 > Informationsfluss,
 > Kommunikationsstruktur und
 > Motivationsstruktur


 Schritt 2: Optimierungen entwickeln   

Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir die maßgeschneiderte Anwendung der Erfolgsfaktoren. Die Einbeziehung der Mitarbeiter ist hierbei von essenzieller Bedeutung.

Judit arbeitet dabei mit Elementen aus der Neuro-Linguistischen Kommunikation (NLC) sowie Großgruppen-Interventionstechniken.


 Schritt 3: Voraussetzungen schaffen   

Die Implementierung beginnt mit der Einführung Ihres Managements in das Konzept.

Aus dessen Mitgliedern wird ein VIP-Team gebildet, das die Umsetzung unterstützt (VIP: verantwortliche Implementierungs-Paten).


 Schritt 4: Verbesserungen umsetzen   

In der nächsten Phase geht es darum, Ihre Mitarbeiter in ausgewählten Bereichen und einzelnen Pilotprojekten mit den Optimierungsmaßnahmen vertraut zu machen und sie in der selbständigen Anwendung und Weitergabe zu trainieren.

Dies geschieht vor allem durch Workshops. Der Bezug zur praktischen Umsetzung steht dabei stets im Vordergrund; die Optimierungseffekte werden direkt in der Praxis überprüft.


 Schritt 5: Erreichtes vervielfältigen   

In der letzten Phase stellen wir sicher, dass der gemeinsam initiierte Prozess in Zukunft selbständig weiterläuft. Alle wissen jetzt, worauf es ankommt. Die zuvor erarbeiteten Mechanismen und Strukturen funktionieren wunschgemäß. Ihre Multiplikatoren übernehmen unsere Rolle.

Dauer und Umfang des Projekts orientieren sich an Ihren Wünschen sowie den Gegebenheiten im Unternehmen und werden in Übereinstimmung mit Ihnen festgelegt.